Unser Gesetzgeber schreibt es vor: ab einer Größe von 500 Mitarbeitern oder bei börsennotierten Unternehmen MUSS ein Nachhaltigkeitsbericht erstellt werden. Sich nach außen mit schönen Zahlen und grünen Maßnahmen beweisen zu müssen? Das kann man jetzt gut oder schlecht finden. Warum aber gehen dann immer mehr Konzerne und Mittelständer dazu über, “freiwillig” ein Nachhaltigkeitsreporting zu erstellen? Der Nachhaltigkeitsbericht umfasst die drei wesentlichen Themen der Nachhaltigkeit: Ökologie, Ökonomie und Soziales (= sogenannte “Triple Bottom Line”). Neben der reinen Information kann ein gutes Reporting vor allem als wirkunsgvolles Marketinginstrument und für das Nachhaltigkeitsmanagement dienen.

Vor allem internen und externen Stakeholdern können mit Hilfe eines aussagekräftigen Nachhaltigkeitsberichts die langfristigen Erfolgsaussichten positiv aufgezeigt werden. So können Unternehmen im Sinne des Employer Brandings Bewerbern Verantwortung und Umweltbewusstsein nachweisen. Die gilt natürlich auch für die Angestellten im Unternehmen. Doch nicht nur Bewerber achten verstärkt darauf, dass Konzerne nicht mehr als reine Gewinnmaximierer agieren – auch für Kunden rückt der Fokus verstärkt darauf, dass Auftragnehmer Management und Umwelt verantwortungsvoll miteinander verknüpfen. Nicht zuletzt orinientieren sich auch immer mehr Kapitalgeber nachhaltig, sodass Unternehmner hier auch bei Investoren punkten können. Wir sagen also ganz klar: Jackpot! Ein guter, aussagekräftiger Nachhaltigkeitsbericht lohnt sich!

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